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Reiserouten und VorschlägeAn dieser Stelle stelle ich Ihnen die Routen vor, die ich in den vergangenen vielen Urlauben in Schottland, England und Wales gefahren bin. Ich denke mir die Aufteilung folgendermaßen eingeteilt (Einige Vorschläge können Sie sich im Download-Bereich als PDF-Datei herunterladen):
Mein Service für Sie: Für Schottland-, England- und Wales-Reisende stehen Ihnen im Download-Bereich diverse Reiserouten (momentan 29 an der Zahl) in vollständiger Form zum Herunterladen als pdf-Dokument zur Verfügung. Es handelt sich dabei um die Urlaubsreisen ab "Irland 1992" (ab da habe ich erst ein richtiges Roadbook geführt, was bedeutet, daß es für das ertse Jahr "Schottland '91" kaum Aufzeichnungen gab) in durchgehender Reihenfolge bis hin zur aktuell zuletzt durchgeführten Reise. Bitte beachten Sie, daß die An- bzw. Rückreisen zu und von den diversen Fährhäfen allesamt auf meinem Heimatort Nürnberg bezogen sind. Diese Teilstrecken müssen Sie natürlich an Ihren Heimatort anpassen! Bitte vergessen Sie bei alledem nicht, daß es sich bei den hier dargebotenen Reiserouten meist um meine Originaldokumente aus jener Zeit handelt, die manuell zwar nach Microsoft©-Word übertragen, angepaßt und ins pdf-Format übertragen wurden. Eine Überarbeitung fand jedoch nicht statt, ausgenommen von Rechtschreibfehlern. Dies bedeutet, daß sich im Laufe der Zeit einiges geändert haben kann (beispielsweise gibt es keine Fähre mehr von Kyle of Lochalsh nach Kyleakin; dafür aber eine Brücke mit Maut). Was ich Ihnen an dieser Stelle nicht bieten kann, sind Routenvorschläge für die Anreise zu den Fährhäfen in Rotterdam, Zeebrügge oder Calais. Dies hängt einfach zu sehr davon ab, wo Sie wohnen. Man kann nicht einmal brauchbare Hinweise zu den Teilstrecken in Belgien, den Niederlanden oder Frankreich geben, denn auch dies hängt vom Ausgangsort ab. Was ich Ihnen aber ans Herz legen kann ist auf jeden Fall der wichtige der Hinweis, daß man rechtzeitig zuhause losfahren sollte, denn man kann nie wissen, was einem unterwegs so alles passieren kann. Lieber ein oder zwei Stunden zu früh im Hafen sein als dann die Fähre verpaßt zu haben (allerdings fahren die Fähren jetzt so spät, daß die Gefahr relativ gering ist. Von Zeebrügge geht es um 19 Uhr und von Rotterdam um 21 Uhr ab). Besonders Brüssel ist auf dem Weg nach Zeebrügge wie ein Nadelöhr (Autobahn E42). Wenn man da zur falschen Zeit ankommt, dann steht man stundenlang im Stau obwohl die Ringautobahn meist drei bis vierspurig ausgebaut ist. Daher in diesem besonderen Fall der Rat, daß man Brüssel am besten in der Zeit zwischen etwa 10 und 12 Uhr passiert. Denn dann ist der Berufsverkehr vorbei und man kommt relativ zügig durch. Hinter Brügge hat sich die Verkehrssituation wesentlich gebessert, nach dem die bundestraßenähnliche E17 ausgebaut wurde und jetzt der Verkehr auf Grund von Unterführungen anstelle von Kreuzungen gerade im Großraum Zeebrügge, wesentlich besser abläuft. Anders sieht die Situation in den Niederlanden aus. Hier kommt man von Deutschland aus fast immer problemlos nach Rotterdam. Die Autobahnen sind extrem gut beschildert und fast durchgängig vierspurig ausgebaut. Das Verkehrsaufkommen hält sich zu jeder Zeit in Grenzen, so daß mit Staus nur in absoluten Extremsituationen zu rechnen ist. Selbst in Baustellen (und die können ganz schön groß und ganz schön lang sein) fließt der Verkehr meist sehr zügig ab. Brückenzölle
Für die beiden Brücken (Skye Bridge, Forth Road Bridge) werden keine Gebühren mehr erhoben. Für die Tay Bridge wird ebenfalls erwogen, die Gebühren fallen zu lassen. Die Gebühren für LKWs über 3,5t (HGV) können bei manchen Brücken schwanken. Dies hängt von der Anzahl der Achsen ab. Anmerkungen: HGV ist die englische Bezeichnung für Lastkraftwagen über 3,5 Tonnen (allerdings werden sie neuerdings als LGV (Large Goods Vehicles)) bezeichnet. LGV ist die englische Bezeichnung für Lastkraftwagen bis 3,5 Tonnen (allerdings werden sie neuerdings als LKWs bis 3,5t (Light Commercial Vehicles)) bezeichnet. Abschließend noch ein Tipp: Vermeiden Sie es wenn möglich in den Niederlanden zu tanken. Dort kostet beispielsweise der Liter "Superbenzin, bleifrei" durchschnittlich 10 Cent mehr als in Deutschland (für "Diesel" sind die Verhältnisse vergleichbar). Tanken Sie hier lieber noch einmal vor der Grenze! Dagegen zahlt man in Belgien für den Liter "Superbenzin, bleifrei" etwa 6 bis 8 Cent weniger als in Deutschland, auch hier sind für "Diesel" die Verhältnisse vergleichbar. Hier lohnt sich also das Tanken in Belgien! |
Michael W. Uhr - Laird Of GlenCairn - Goethering 2 - D-90547 Stein |