In den Highlands Queens View (Loch Tummel) Eilean Donan Castle
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Orden und Ehrenzeichen (Großbritannien)

  1. Order of the Bath
  2. Königlicher Familienorden von Großbritannien
  3. Order of the British Empire
  4. Schottischer Orden von der Distel
  5. Georgskreuz
  6. Order of Merit
  7. Royal Victorian Order
  8. Order of St. Michael and St. George
  9. Victoria-Kreuz
  10. Hosenbandorden
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1. Order of the Bath

Der Most Honourable Order of the Bath (englisch, Bathorden, wörtlich Höchst Ehrenvoller Orden vom Bade) ist der viertwichtigste Orden der britischen Krone. Er wurde 1399 von Heinrich IV. gestiftet und hat seinen Namen von dem der Aufnahme ursprünglich voran gehenden symbolischen Ritus des Bades.

1.1. Geschichte

Der Orden hatte anfangs nur eine Klasse und bestand aus einem Oberhaupt, einem Großmeister (Great Master of the Bath, G.M.B.) und 36 Rittern (Knight of the Bath, K.B.). Nachdem er im Lauf der Zeit ganz in Vergessenheit geraten war, erneuerte ihn Georg I. am 25. Mai 1725 und machte ihn zu einem Verdienstorden für Militär und Zivil, indem er ihm ausführliche Statuten gab. Eine Erweiterung der Statuten führte Extraritter ein. Am 2. Januar 1815 wurden diese abermals modifiziert. Dabei wurde der Orden in drei Klassen neu eingeteilt:

  • Bathorden erster Klasse (Knight Grand Cross of the Order of the Bath, G.C.B.): Ritter-Großkreuze, Militärpersonen vom Rang eines Generalmajors oder Konteradmirals (Anzahl 72), Zivilisten, zur Belohnung namentlich im diplomatischen Dienst (Anzahl 12)
  • Bathorden zweiter Klasse (Knight Commander of the Order of the Bath, K.C.B.): Ritterkommandeure, Militärpersonen vom Rang eines Oberstleutnants oder Vollkapitäns (Anzahl 180)
  • Bathorden dritter Klasse (Companion of the Order of the Bath, C.B.): Genossen (companions), Offiziere der Armee ohne bestimmte Zahl

Am 14. April 1847 wurden auch der zweiten und dritten Klasse Zivilabteilungen hinzugefügt. Die am 31. Januar 1859 von Königin Viktoria gegebenen Statuten bestimmen die Zahl wie folgt:

  • Großkreuze Militär 50, Zivil 25.
  • Kommandeure Militär 110, Zivil 50.
  • Genossen Militär (nicht unter dem Major) 550, Zivil 200.
  • Jede Klasse hat außerdem Ehrenmitglieder, ausschließlich Ausländer.

1.2. Aussehen

Die Embleme des Ordens bestehen für

  • die Großkreuze in einer goldenen Halskette: 9 Reichskronen und 8 goldene Zepter mit Rose, Distel und Klee, durch 17 Knoten verbunden;
    • in dem Ordenszeichen für Zivil, bestehend in einem goldenen Oval, darauf das Zepter, die drei Reichskronen nebst Rose, Distel und Klee, umgeben von dem Ordensmotto: "Triajuncta in uno" (latisch: Drei vereint in Einem),
    • für Militär, bestehend in einem goldenen Malteserkreuz mit acht Spitzen, im Mittel auf weißem Email die drei Kronen zwischen Rose, Distel und Klee mit zwei roten Umkreisen, darauf "Triajuncta in uno", zwei Lorbeerkränzen und darunter dem Motto: "Ich diene".
  • Das Ordenszeichen der Kommandeure und Genossen ist daßelbe, nur kleiner.

Das Großkreuz wird bei Festen an der Kette, sonst am Band über die Schulter, das Kommandeurzeichen am Band um den Hals, das Zeichen der Genossen im Knopfloch getragen.

Der Stern der Zivilgroßkreuze besteht aus dem Mittel mit drei goldenen Reichskronen, umgeben von einem Reif in rotem Emaille mit dem Motto: "Triajuncta in uno" und einem Lorbeerkranz, welcher auf einem vierarmigen silbernen Stern liegt, aus dessen Winkeln Flammen hervorgehen; unter dem Mittel ein Band mit dem Motto: "Ich diene". Der Stern der Militärgroßkreuze besteht aus einem goldenen Malteserkreuz mit silbernen Flammen und dem Mittel wie zuvor. Der Stern der Kommandeure ist von Silber in der Form eines Kreuzes und mit dem Mittel wie zuvor. Das Ordenskleid besteht in einem karmesinroten Atlasmantel mit dem Stern in Stickerei, dazu Oberrock, Unterkleid und Mütze. Das Band des Ordens ist karmesinrot. Die Ritter der beiden anderen Klassen haben Titel und Rang der Ritter (knights) des Reichs. Der Ordenstag ist der 20. Oktober.

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2. Königlicher Familienorden von Großbritannien

Königlicher Familienorden von Großbritannien und Irland war ein einklassiges Ehrenzeichen, das nur für das Regierende Haus vorgesehen war. Der Orden wurde um 1825 von König Georg IV. gestiftet und bestand aus einer ovalen Porträtminiatur mit dem Bildnis des Königs, deren Rahmen mit Brillanten besetzt und von einer Krone überhöht war (es gibt auch Exemplare ohne Krone). Der Orden wurde an einer Schleife in den Farben des Hosenbandordens getragen. Georgs IV. Nachfolger erneuerten den Orden jeweils, auch das Bildnis wurde durch ein Porträt des jeweiligen Souveräns ersetzt. Es bestand die recht merkwürdige Usance, daß die Könige ihr eigenes Bildnis trugen, auch wurde das Ordensband von jedem neuen König ausgetauscht: Eduard VII. benutzte ein dunkelblaues Band mit gelben Seitenstreifen, Georg V. ein hellblaues und Georg VI. ein rosa Band.

Ähnliche Orden waren auch in anderen Monarchien bekannt, hier aber trug der Souverän nie das eigene Bild, es war z.B. in Russland oder Schweden vor allem für die Gemahlin des Souveräns vorgesehen. Bis heute trägt Königin Silvia von Schweden bei feierlichen Anlässen ein solches Porträt ihres Gemahls.

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3. Order of the British Empire

The Most Excellent Order of the British Empire, gegründet 1917 durch den britischen Monarchen Georg V., ist ein britischer Ritterorden.

3.1. Stufen

  • Knight Grand Cross / Dame Grand Cross (G.B.E)
  • Knight Commander (K.B.E.) / Dame Commander (D.B.E.)
  • Commander (C.B.E.)
  • Officer (O.B.E.)
  • Member (M.B.E.)

Nur die obersten beiden Stufen beinhalten die Ritterwürde (knighthood). Das Adelsprädikat "Sir" oder "Dame" dürfen jedoch nur Bürger des Vereinigten Königreiches oder Bürger von denjenigen Commonwealth-Staaten führen, welche den britischen Monarchen als ihr Staatsoberhaupt anerkennen (sogenannte Commonwealth Realms).

3.2. Ordensträger (Auswahl)

3.2.1. KBE / DBE

  • Shirley Bassey DBE 1999 (Sängerin)
  • Tim Berners-Lee KBE 2004 (Erfinder: Internet)
  • George Bush (sen.) KBE, ehrenhalber (Staatsoberhaupt: USA)
  • Antonia S. Byatt CBE 1990, DBE 1999 (Schriftstellerin)
  • Charlie Chaplin KBE 1975 (Schauspieler: Charlie Chaplin))
  • Agatha Christie DBE 1971 (Schriftstellerin: Miss Marple)
  • Nicolae Ceausescu KBE 1978, ehrenhalber - aberkannt 22. Dezember 1989 (Staatsoberhaupt: Rumänien)
  • Sean Connery KBE 2000 (Schauspieler: James Bond 007)
  • Hammer DeRoburt KBE 1982, ehrenhalber (Staatsoberhaupt: Republik Nauru)
  • Stephen Fry KBE 1994 (Schriftsteller, Drehbuchautor, Schauspieler und Regisseur)
  • Bill Gates KBE 2005, ehrenhalber (Programmierer und Unternehmer: Microsoft)
  • Bob Geldof KBE, ehrenhalber (Musiker: Boomtown Rats)
  • Rudolph Giuliani KBE 2002, ehrenhalber (Politiker: Bürgermeister von New York)
  • Alan Greenspan KBE 2002, ehrenhalber (Wirtschaftswissenschaftler und Vorsitzender der Notenbank)
  • Bob Hope KBE 1998, ehrenhalber (Schauspieler)
  • Elton John KBE 24. Februar 1998 (Musiker)
  • Ellen MacArthur DBE 2005 (Sportlerin: Segeln)
  • Paul McCartney MBE 1965, KBE 1997 (Musiker: The Beatles)
  • Robert Mugabe KBE 1994, ehrenhalber (Staatsoberhaupt: Simbabwe)
  • Nursultan Nasarbajew KBE 2002, ehrenhalber (Staatsoberhaupt: Kasachstan)
  • Maggie Smith DBE 1990 (Schauspielerin)
  • Steven Spielberg KBE, ehrenhalber (Regisseur, Produzent und Drehbuchautor)
  • Simon Wiesenthal KBE 2004, ehrenhalber (Architekt, Publizist und Schriftsteller.)

3.2.2. CBE

  • Petula Clark CBE 1998 (Sängerin)
  • Roger Daltrey CBE 2004 (Musiker: The Who)
  • Ron Dennis CBE (Morortsport: Teamchef von McLaren Mercedes)
  • David Gilmour CBE 2003 (Musiker: Pink Floyd)
  • Stephen Hawking CBE 1982 (Physiker und Mathematiker)
  • Michael Palin CBE 1. Januar 2000 (Schaupsieler: Monthy Python)
  • Sting CBE 2003 (Musiker: The Police)
  • Billy Wright CBE 1959 (Fußballspieler)

3.2.3. OBE

  • David Beckham OBE (Fußballspieler)
  • Steve Davis OBE 2001 (Snookerspieler)
  • Steve Grand OBE 2000 (Künstler)
  • Emlyn Hughes OBE 1980 (Fußballspieler)
  • Olivia Newton-John OBE 1979 (Sängerin)
  • John Peel OBE 1998 (Radiomoderator)
  • Patrick Stewart OBE 2001 (Schauspieler: Star Trek)
  • Bert Trautmann OBE 2004, ehrenhalber (Fußballspieler)
  • Midge Ure OBE 2005 (Musiker: Ultravox)

3.2.4. MBE

  • George Harrison MBE 1965 (Musiker: The Beatles)
  • Stephen Hendry MBE (Snookerspieler)
  • John Lennon MBE 1965 - 1969 zurückgegeben (Musiker: The Beatles)
  • Jamie Oliver MBE 2003 (Koch)
  • John Parrott MBE 1996 (Snookerspieler)
  • Ringo Starr MBE 1965 (Musiker: The Beatles)
  • Jimmy White MBE 1999 (Snookerspieler)
  • Mark Williams MBE 2004 (Snookerspieler)
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4. Schottischer Orden von der Distel

Der schottische Orden von der Distel (The Most Ancient and Most Noble Order of the Thistle, auch Order of St. Andrew genannt) wurde 1687 gestiftet.

Das Zeitalter des Barock mit seiner Fabulierlust war besonders geschickt in der Schöpfung von Ordens- Wappen- und Geschlechtslegenden. So beruft sich die Gründungsurkunde des Distelordens auf angebliche frühere Genossenschaften des Ordens, die schon im 8. und 9. Jahrhundert existierten und auf eine Erneuerung im Jahre 1540 unter dem König Jakob V., dem Vater der Maria Stuart, der die Zahl der Ritter auf 12, so viele wie die Apostel, festgesetzt und den Orden dem Apostel Andreas gewidmet haben soll. Sicher ist jedenfalls, daß der König James II. ihn am 29. Mai 1687 erneuerte, und der Legende getreu die Zahl der Ritter auf 12 und den Souverän festsetzte. Königin Anna erweiterte die Zahl der Ritter auf 24, während Georg IV. sie auf 16 reduzierte, welches 1826 bestätigt wurde und auch heute so bleibt. Die königlichen Prinzen des Vereinigten Königreiches sind geborene Ritter des Ordens, tragen den Titel Royal Knights und werden in der Zahl von 16 nicht mitgerechnet, die zwölf bis vierzehn Schotten und nur zwei Engländer umfassen soll. Der Ordenstag ist der 30. November und die Ordenskirche die St. Giles - Kathedrale in Edinburgh. Die Aufnahme in den Orden verleiht den persönlichen Adel mit dem Titel "Sir".

Ausländer werden zum Orden nicht zugelassen, die einzige Ausnahme seit 250 Jahren machte man für den König von Norwegen, Olav V., der als "Extra Knight" aufgenommen wurde.

Der Großmeister des Distelordens war im 18. Jahrhundert gleichzeitig der Großmeister der Großloge der schottischen Freimaurerei. Zum ersten Großmeister wählte man am Tage der Gründung der Loge (Andreastag, 30. November des Jahres 1736) den älteren Stuart - Thronprätendenten, Prinz James Edward Stuart (gestorben 1765), Sohn des verjagten Königs James II., und erfand den Andreasgrad der Freimaurerei. Bis heute trägt der Andreasmeister, Inhaber des 5. Grades der Freimaurerei, ein Medaillon, das mit der Ordensdekoration des Distelordens beinahe identisch ist.

Die Insignien des einklassigen Distelordens sind die Collane, die aus zweierlei emaillierten Elementen besteht: Disteln und Rautenzweigen; ferner das Ordenszeichen der Collane (Badge Appendant) - ein Bild des Hl. Andreas im Kirchenornat, der ein weiß emailliertes Andreaskreuz vor sich hält und von goldenen Strahlen umgeben ist. Im Revers hat das Ordenszeichen der Collane auf grünem Felde eine Distel von Gold, die grün und rot emailliert ist. Diese zwei, die Collane und ihr Ordenszeichen, dürfen nur an besonderen Collar Days getragen werden; das gewöhnliche Ordenszeichen, ein ovales goldenes Schild mit dem Hl.Andreas und dem Andreaskreuz, die von einem Band mit der Ordensdevise Nemo me impune lacessit umgeben sind, wird an einer grünen Schärpe von der linken Schulter zur rechten Hüfte getragen. Der silberne Ordenstern, der sowohl mit der Collane wie mit der Schärpe getragen wird, ist vierarmig, auf ihm liegt das Andreaskreuz, das ein rundes goldenes Mittenmedaillon trägt. Das Medaillon zeigt eine grün emaillierte Distel und ist von einem Band mit der Ordensdevise umgeben.

Der seltene Distelorden steht auf zweiter Stelle in der Rangliste der britischen Orden, nach dem Hosenbandorden.

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5. Georgskreuz

Das Georg-Kreuz (George Cross) ist britische Auszeichnung für Tapferkeit, ähnlich dem Victoria-Kreuz (Victoria Cross). Der Orden wurde im September 1942 durch den König Georg VI. gestiftet. Anders als das rein militärische Victoria-Kreuz dient er der Auszeichnung von zivilen Personen während des Kriegszustandes (und der Auszeichnung von Soldaten, die sich nicht direkt in Kampfhandlungen befinden oder in der Friedenszeit). Als solcher ist es die höchste britische zivile Auszeichnung für Tapferkeit unter den Bedingungen des Kriegszustandes oder einer anderen extremen Bedrohung.

In der Geschichte wurde das Georg-Kreuz ausnahmsweise nur zweimal nicht einer Person, sondern kollektiv vergeben: im Jahre 1942 der Bevölkerung Maltas für die Verteidigung der Insel während des Zweiten Weltkrieges, und der Königlichen Irischen Polizei (Royal Ulster Constabulary).

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6. Order of Merit

Der Order of Merit ist ein britischer Orden. Er wurde 1902 von König Edward VII. ins Leben gerufen, um Persönlichkeiten, die herausragende Leistungen beim Militär, in Wissenschaft, Kunst, Literatur oder auf anderen Gebieten erbracht haben, zu ehren.

Die Entscheidung über die Ordensverleihung trifft ausschließlich der Monarch, eines Vorschlags des Premierministers bedarf es nicht. Der Orden, der nur eine Klasse hat, ist in eine zivile und eine militärische Abteilung unterteilt; die Zahl der Mitglieder ist für beide Abteilungen zusammen auf 24 zuzüglich des Königs bzw. der Königin beschränkt. Der bislang letzte Ordensträger der militärischen Abteilung war Lord Mountbatten (gestorben 1979). Der Orden kann ehrenhalber auch an ausländische Personen verliehen werden; sie werden zur Höchstzahl nicht mitgezählt. Ausländische Träger des Ordens waren bzw. sind u. a. Albert Schweitzer, Dwight D. Eisenhower, Mutter Teresa und Nelson Mandela. Der Orden konnte von Anfang an auch an Frauen verliehen werden, Florence Nightingale war die erste Ordensträgerin.

Mit der Verleihung des Order of Merit wird der Geehrte nicht zum Ritter geschlagen. Er ist aber befugt, seinen Namen die Buchstaben "OM" nachzustellen.

Das Ordenszeichen ist ein rotes, blau umrandetes Kreuz, überragt von einer goldenden Krone. In der Mitte befinden sich auf blauem Email, umgeben von einem Lorbeerkranz, die in goldenen Buchstaben geschriebenen Worte "For Merit". Beim Abzeichen für die militärische Abteilung befinden sich zusätzlich gekreuzte Schwerter in der Mitte. Das Ordensband ist in blau und rot gehalten.

Bekannte frühere Ordenträger

  • Joseph Lister, Vater der antiseptischen Chirurgie
  • Henry Moore, Bildhauer und Maler
  • T. S. Eliot, Lyriker, Dramatiker, Literaturnobelpreisträger
  • Ralph Vaughan Williams, Komponist und Dirigent
  • Benjamin Britten, Komponist
  • Ted Hughes, Dichter und Schriftsteller
  • Winston Churchill, Premierminister
  • Bertrand Russell, Mathematiker
  • Clement Attlee, Premierminister
  • Robert Baden-Powell, Begründer der Pfadfinderbewegung
  • Douglas Haig, Generalfeldmarschall
  • Horatio Herbert Kitchener, Feldmarschall
  • Geoffrey de Havilland, Flugpionier und Konstrukteur
  • Isaiah Berlin, Philosoph
  • Cicely Saunders, Ärztin

Aktuelle Mitglieder

  • Vorsitz:
    • Elisabeth II.
  • Mitglieder:
    • Philip Mountbatten, Herzog von Edinburgh (1968)
    • Owen Chadwick (1983), Theologe
    • Andrew Huxley (1983), Biophysiker
    • Frederick Sanger (1986), Biochemiker
    • Margaret Thatcher (1990), frühere Premierministerin
    • Joan Sutherland (1991), Opernsängerin
    • Michael Francis Atiyah (1992), Mathematiker
    • Lucian Freud (1993), Maler
    • Aaron Klug (1995), Biochemiker
    • Norman Foster (1997), Architekt
    • Denis Eric Rooke (1997), Unternehmer
    • James W. Black (2000), Pharmakologe
    • Anthony Caro (2000), Künstler
    • Roger Penrose (2000), Mathematiker
    • Tom Stoppard (2000), Autor
    • Charles Mountbatten-Windsor, Prince of Wales (2002)
    • Robert May (2002), Zoologe, Präsident der Royal Society
    • Jacob Rothschild (2002), Bankier

Ehrenmitglied:

  • Nelson Mandela (1995)
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7. Royal Victorian Order

Der Royal Victorian Order ist Teil des britisches Ehrensystems und wurde 1896 von Königin Victoria eingeführt. Im Gegensatz zu anderen britischen Ehrentiteln obliegt das Recht zur Vergabe dieser Ehrung ausschließlich der britischen Majestät und wird von dieser nicht nur auf Anweisung des Premierministers vergeben. Auch die Anzahl der Träger des Ordens ist nicht begrenzt.

Als persönlichen Orden werden mit dem Victorian Order Personen ausgezeichnet, die der Majestät persönlich gedient haben. Dies sind zumeist Mitglieder des königlichen Haushalts, Familienmitglieder oder auch britische Botschafter, die einen Staatsbesuch organisiert haben.

Der Orden ist in fünf Stufen gegliedert:

  • Knight/Dame Grand Cross of the Royal Victorian Order (GCVO)
  • Knight/Dame Commander of the Royal Victorian Order (KCVO/DCVO)
  • Commander of the Royal Victorian Order (CVO)
  • Lieutenant of the Royal Victorian Order (LVO)
  • Member of the Royal Victorian Order (MVO)

(Die als Namenszusatz geführten Abkürzungen stehen in Klammern.)

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8. Order of St. Michael and St. George

The Most Distinguished Order of Saint Michael and Saint George (Orden vom Heiligen Michael und Georg) ist ein britischer Orden, der am 28. April 1818 von Georg, Prince of Wales (später König Georg IV.) ins Leben gerufen wurde. Georg war zu diesem Zeitpunkt Prinzregent für seinen Vater, Georg III..

Der Orden besteht aus drei Klassen:

  • Knight oder Dame Grand Cross (GCMG)
  • Knight oder Dame Commander (KCMG bzw. DCMG)
  • Companion (CMG)

Er wird zu Ehren von britischen Staatsangehörigen verliehen, die eine hohe Position in einem anderen Staat inne hatten oder haben oder sich bedeutende Verdienste um den Commonwealth of Nations oder die Beziehungen zu ausländischen Staaten erworben haben. Das Motto des Ordens ist Auspicium melioris aevi. Wie schon der Name zeigt, sind seine Schutzheiligen der Heilige Michael und der Heilige Georg.

Im britischen Auszeichnungssytem steht der Orden an der sechsten Stelle, nach Hosenbandorden, Order of the Thistle, Order of St Patrick, Order of the Bath und Order of the Star of India. Allerdings wird der Order of St Patrick, ein irischer Orden, seit 1934 nicht mehr verliehen, weil Irland nicht mehr Teil des Vereinigten Königreichs ist. Aus ähnlichen Gründen wird auch der Order of the Star of India nicht mehr verliehen.

8.1. Geschichte

Der Orden wurde anläßlich des britischen Protektorats über die Ionischen Inseln, die 1817 ihre eigene Verfassung erhielten, gestiftet. Mit dem Orden sollten Einwohner der Ionischen Inseln und von Malta sowie andere Personen ausgezeichnet werden, die für den König bedeutende Positionen im Mittelmeerraum inne hatten.

1864 wurde das Protektorat aufgegeben und die Ionischen Insel kamen zu Griechenland. Ab 1868 wurde der Orden daher an Personen verliehen, die eine hohe und bedeutende Position in den Kolonien seiner Majestät inne hatten und als Belohnung für die Dienste, die sie für die Krone mit Blick auf die Auslandsbeziehungen des Empire erbracht haben.

8.2. Zusammensetzung

Die oberste Position im Orden nimmt der britische Monarch ein. Er allein bestimmt die anderen Mitglieder des Ordens, üblicherweise nach Beratung mit oder auf Vorschlag der Regierung. Die zweithöchste Position bekleidet der Grand Master. Dies war früher der Lord High Commissioner der Ionischen Inseln. Heute wird der Grand Master vom Monarchen bestimmt. Zur Zeit ist Prinz Edward, Herzog von Kent Grand Master des Ordens.

Ursprünglich bestand der Orden aus , 20 Knights Commanders und 25 Companions. Diese Zahlen sind mehrfach erhöht worden. Heute liegen die Grenzen bei 125, 375 und 1750. Mitglieder der königlichen Familie, die den Orden erhalten haben, werden nicht mitgezählt, gleiches gilt für Ausländer, die zu Ehrenmitgliedern ernannt werden können.

Der Orden hat sechs Ämter:

  1. Prälat
  2. Kanzler
  3. Sekretär
  4. Registrar
  5. King of Arms (Wappenherold)
  6. Usher (Ordensdiener).

Der King of Arms ist nicht Mitglied des College of Arms. Der Usher des Ordens wird als Gentleman Usher of the Blue Rod bezeichnet. Er hat, anders als der Usher des Hosenbandordens (Gentlemen Usher of the Black Rod), keine Pflichten gegenüber dem House of Lords.

8.3. Tracht und Insignien

Die Mitglieder des Ordens tragen zu wichtigen Anlässen wie etwa der Krönung britischer Monarchen eine eigene Tracht, die von der Klasse abhängig ist:

  • Der Umhang wird nur von den Knights und Dames Grand Cross getragen. Er besteht aus blauem Satin mit purpurner Seide. Auf der linke Seite wird der Bruststern (s.u.) getragen. Der Mantel wird mit zwei großen Quasten geschlossen.
  • Die Collane (Ordenskette), gleichfalls nur von Knights und Dames Grand Cross getragen, besteht aus Gold. Ihre Glieder bestehen abwechselnd aus gekrönten Löwen, Malteserkreuzen und den Buchstaben "SM" (für Saint Michael) und "SG" (für Saint George). In der Mitte befinden sich zwei geflügelte Löwen, von denen jeder ein Buch und sieben Pfeile hält.

Zu weniger wichtigen Anläßen werden einfachere Insignien benutzt:

  • Der Bruststern wird nur von den Knights und Dames Grand Cross und von den Knights und Dames Grand Commanders - auf der linken Brust - getragen. Der Stern der Knights und Dames Grand Cross besteht aus sieben silbernen Streifen mit je einem goldenden Streifen dazwischen. Der Stern der Knights und Dames Grand Commanders ist etwas kleiner und hat keine goldenen Streifen. Auf allen Sternen befindet sich das rote Kreuz des Heiligen Georg. In der Mitte steht auf einer dunkelblauen runden Fläche das Motto des Ordens in goldenen Großbuchstaben. Innerhalb dieses Kreises ist der Heilige Michael, auf dem Teufel tretend, abgebildet.
  • Das Ordenzeichen wird als einziges von allen Mitgliedern des Ordens getragen. Knights und Dames Grand Cross tragen es an einem blau-purpur-blauen Band, das über die rechte Schulter zur linken Hüfte getragen wird. Knight Commanders und männliche Companions tragen das Abzeichen an einem um den Hals gelegten Band. Dames Commanders und weibliche Companions dagegen tragen es an einer Schleife an der linken Schulter. Das Ordenzeichen selbst ist ein siebenarmiges, weiß emailliertes Malteser-Kreuz. Die Vorderseite zeigt den Heiligen Michael, auf den Teufel tretend; auf der Rückseite ist der Heilige Georg zu sehen, der - vom Rücken eines Pferdes aus - einen Drachen tötet.

An bestimmten, vom Monarchen bestimmten Tagen, den sog. collar days, können die Mitglieder des Ordens, wenn sie an einer Zeremonie teilnehmen, die Collane über ihrer militärischen Uniform oder ihrer zivilen Abendkleidung tragen. An der Collane ist, wenn sie an einem collar day oder bei bedeutenden Zeremonien getragen wird, das Ordenszeichen befestigt.

Alle Collanen, die seit 1948 verliehen wurden, müssen an die Central Chancery of the Orders of Knighthood zurückgegeben werden. Die anderen Insignien dürfen behalten werden.

8.4. Kapelle

Der Sitz des Ordens war ursprünglich der Palast St. Michael and St. George, Residenz des Lord High Commissioner der Ionischen Inseln und Sitz des Ionischen Senats. Seit 1906 ist die Saint Paul's Cathedral in London die Heimat des Ordens. Religiöse Feiern für den gesamten Orden werden dort alle vier Jahre abgehalten; die Aufnahme neuer Knights und Dames Grand Cross findet während einer solchen Feier statt.

Der Monarch und die Knights und Dames Grand Cross haben eigene Chorstühle, über denen die jeweiligen heralidischen Zeichen des Ordensritters angebracht sind. Hier befinden sich sein Helm, umgeben von der Helmdecke und überragt von der Helmzier. Nach englischem Wappenrecht zeigen die Wappen anderer Frauen als der Monarchin keine Helme und Helmzier; stattdessen wird ein Diadem entsprechend dem Rang der Dame verwendet. Über der Helmzier bzw. dem Diadem hängt das heraldische Banner des Inhabers des Chorstuhls.

Auf der Rückseite des Chorstuhls ist einen Messingplatte angebracht, auf der der Name des Besitzers, sein Wappen und das Datum der Aufnahme in den Orden zu sehen ist. Stirbt ein Knight, werden Fahne, Helm, Helmdecke und Helmzier entfernt; die Platte jedoch bleibt weiter am Gestühl befestigt. Das Chorgestühl zeigt deshalb heute auf farbenfrohe Weise, wer seit 1906 Knight oder Dame King Cross des Ordens gewesen ist.

8.5. Hierarchie und Privilegien

Die Mitglieder des Ordens erhalten eine Position in der Order of Precedence, eine Rangliste, in der die eingetragenen Personen nach ihrer nominellen Bedeutung eingeordnet sind und die bei zeremoniellen Ereignissen eine wichtige Rolle spielt. Ehefrauen männlicher Mitglieder werden dort ebenfalls aufgenommen; ebenso Söhne, Töchter und Schwiegertöchter von Knights Grand Cross und Knight Commanders. Verwandte eines weiblichen Mitglieder erhalten demgegenüber keine Einordnung in die Liste.

Die Knights Grand Cross und die Knights Commanders sind befugt, den Titel Sir vor ihrem Vornamen zu führen; Dames Grand Cross und Dames Commanders führen den Titel Dame. Ehefrauen von Knights dürfen den Zusatz Lady vor ihrem Nachnamen führen; ein vergleichbares Privileg besteht für die Ehemänner der Dames nicht. Diese Zusätze werden von Prinzen und Peers nicht geführt, es sei denn, ihr Name wird in voller Länge wiedergegeben. Auch Ehrenmitglieder und Geistliche führen diese Namenszusätze nicht.

Knights und Dames Grand Cross führen hinter ihrem Namen die Buchstaben "GCMG"; Knight Commanders und Dame Commanders die Buchstaben "KCMG" bzw. "DCMG"; Companions die Buchstaben "CMG". Diese Abkürzungen werden gelegentlich in satirischer Weise ausgelegt als (in umgekehrter Reihenfolge): Call me God, Kindly Call Me God und God Calls Me God.

Knights und Dames Grand Cross sind befugt, in ihr Wappen einen Schildhalter aufzunehmen. Sie dürfen außerdem einen Reif, der das Ordensmotto zeigt und eine Abbildung der Collane in ihr Wappen aufnehmen. Knights und Dames Commander und Companions dürfen in ihrem Wappen nur den Reif, nicht jedoch die Ordenskette zeigen.

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9. Victoria-Kreuz

Das Victoria-Kreuz (engl.: Victoria Cross) wurde 1856 von Königin Viktoria ins Leben gerufen, es wird rückwirkend seit 1854 verliehen. Es ist die höchste Auszeichnung Großbritanniens für überragende Tapferkeit im Angesicht des Feindes. Der Orden ist sehr prestigeträchtig, seine Träger dürfen hinter ihren Nachnamen ein VC (für Victoria Cross) setzen. Das Victoriakreuz ist eine militärische Ehrung und wird nur in Ausnahmefällen an Zivilisten verliehen.

Auf der Vorderseite des Kreuzes ist die britischen Krone zu sehen, über der ein Löwe prangt. Umrahmt werden beide von einem Band, auf dem "For Valour" (Für Tapferkeit) zu lesen ist. Diese Inschrift wurde von Königin Victoria gewählt. In die Rückseite werden Name, Rang, Nummer und Einheit des Geehrten sowie das Datum der ausgezeichneten Tat eingraviert. Das Band des Ordens ist weinrot. Ursprünglich existierte auch ein blaues Band für Mitglieder der Royal Navy, dieses wurde jedoch mit der Gründung der Royal Air Force abgeschafft.

Die Gestaltung des Ordens soll einer Legende nach Prinz Albert persönlich vorgenommen haben, wahrscheinlicher ist jedoch, daß die ersten ausführenden Juweliere das Design des Victoriakreuzes selbst entwarfen. Zur Fertigung des Viktoriakreuzes wird Bronze verwendet, die von erbeuteten russischen Waffen aus dem Krimkrieg stammt. Es wird in Handarbeit von Londoner Juwelieren hergestellt, so daß jeder Orden ein Einzelstück ist.

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10. Hosenbandorden

Der von König Edward III. (England) 1348 gestiftete Hosenbandorden (Orden des blauen Hosenbandes, Orden des Heiligen Georg in England, Hochedler Orden vom Hosenbande, Order of the Garter, The Most Noble Order of the Garter) ist neben dem schottischen Distelorden (The most noble Order of the Thistle) der exklusivste Orden Großbritanniens, vielleicht der exklusivste auf der Welt.

10.1. Ordensträger

Ordensträger sind der Monarch und von ihm eingesetzte weitere 25 Ritter, wobei aber Mitglieder des Königshauses und ausländische Ritter nicht mitzählen.

10.2. Entstehung

Der Hosenbandorden wurde vom englischen König Eduard III. im Jahre 1348 gestiftet (nachdem die Stiftung bereits 1344 angekündigt worden war). Der Orden war König Artus' legendärer Tafelrunde nachempfunden. Eduard versuchte mit diesem Orden, die wichtigsten Ritter des Königreichs fester an sich, den König, zu binden.

10.3. Bezeichnung

Die englische Originalbezeichnung des Hosenbandordens ist order of the garter, wobei "garter" eigentlich ein Strumpf- oder Knieband bezeichnet. Die Herkunft des Namens ist nicht geklärt. Der galantesten Legende zufolge verdankt sich die Bezeichnung einem Vorfall beim Tanz des Königs mit seiner Geliebten, der Comtess of Salisbury. Die Comtess verlor ihr blaues Strumpfband (vielleicht auch einen als Monatsbinde dienenden Stofffetzen). Der König entkrampfte die entstandene peinliche Situation dadurch, daß er das Strumpfband aufhob und sich selbst an das eigene Bein band. Dabei soll er laut ausgerufen haben: "Honi soit qui mal y pense" (ein Schelm, wer Böses dabei denkt), das Motto des zukünftigen Ordens. Dieses Motto dürfte sich aber in Wahrheit eher auf Edwards Anspruch auf den französischen Thron bezog haben.

10.4. Schutzpatron

Der Schutzpatron des Ordens ist der Heilige Georg.

10.5. Treffen

Im Juni eines jeden Jahres versammeln sich die Ordensritter in Windsor Castle. Nach einem gemeinsamen Essen in der Waterloo Chamber bewegen sich alle in einer Art Prozession zum Gottesdienst in die St. George's Chapel, in der jeder Ritter seinen festen Platz hat. Bis zum Ersten Weltkrieg hingen in der Kapelle auch noch die Fahnen der deutschen Ritter des Ordens, die aber 1915 wegen der sich verbreitenden antideutschen Stimmung aus dem Ordensregister gestrichen wurden. Kandidaten für den Orden sind Persönlichkeiten, die sich um das Königreich oder den Souverän verdient gemacht haben. Die Verleihung gilt als so feierliche Handlung, daß Publikum oder Presse keinen Zugang haben.

10.6. Insignien

Der einklassige Orden besteht aus einer Ordenskette mit Ordenszeichen (The George), einem Bruststern mit St.-Georgs-Kreuz und bei Aufnahmefeierlichkeiten zu einer speziellen Tracht (blaue Samtroben mit blauen Samthüten und weißer Feder) noch ein blaues Schnallenband mit dem Motto des Ordens, das von den Männern am linken Knie, von den Frauen (seit 1987 Vollmitglieder) am linken Oberarm getragen wird. Die Ritter werden, sofern sie Briten sind und keine höheren Titel innehaben mit "Sir" angesprochen und können hinter ihren Namen die Abkürzung "K.G." (Knight of the Order of the Garter) bzw. "L.G." (Lady of the order of the Garter) setzen. Die Insignien werden nach dem Ableben des Ritters zurückgegeben.

10.7. Bekannte Mitglieder des Ordens

  • Catherine Swynford
  • Edward von Woodstock
  • John of Gaunt
  • Joan Beaufort
  • Margaret Beaufort
  • Ernst August I. (Hannover)
  • Napoleon III. (Frankreich)
  • Wilhelm I. (Deutsches Reich) nachträglich aberkannt
  • Christian IX. (Dänemark)
  • Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn) nachträglich aberkannt
  • Wilhelm II. (Deutsches Reich) nachträglich aberkannt
  • Sir Winston Churchill 1953
  • Sir Edmund Hillary 1995
  • Arthur Wellesley, 1. Herzog von Wellington 1813
  • Richard Colley-Wellesley, 1. Marquess Wellesley 1810
  • Margaret Thatcher 1995
  • Edward Heath 1992
  • Lord Carrington 1985
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